Wachhund

Mimi war schon immer sehr sehr bellfreudig und nur Agility war mir auch nicht ausreichend. So begann ich neben dem Agilitytraining die Wachhundeausbildung. Die Kleene hatte Spaß dran, das zum Ersten schon einmal gut und zum Zweiten brachte sie auch das gewisse Talent mit.

Was muss so ein kleiner Wachhund alles Können:

 

Die Anhänglichkeitsprüfung. Dabei muss der Hund das Frauchen oder Herrchen in einer Personengruppe finden und freudig begrüßen.

 

Bewachung eines Gegenstandes. Ziel ist hier, dass der Hund eine Gegenstand (eigner Wahl) aufmerksam bewacht. Solang eine oder mehrer Personen an dem Hund nur vorbei gehen hat dieser ruhig zu bleiben. Wird aber versuch den Gegenstand zu entwenden darf der Hund bellen, knurren oder gar zufassen, um den diesen zu verteidgen.

 

Wachsamkeit. Der Hund wird in einen bestimmten Bereicht gesperrt (z.b. ein Hof oder Raum) diesen hat es aufmerksam durch ein Bellen oder Knurren zu verteidigen. Wird danach der Bereich geöffnet, hat der Hund den fliehenden Helfer unverzüglich zu verfolgen. Erreicht der Helfer sein Versteck muss der Hund ihn dort weiterhin verbellen bis der Hundeführer beim Hund ist.
 Zum anderen wird später auch die Aufmerksamkeit am Laufdraht kontrolliert, in dem Helfer abwechselnd aus ihren Verstecken treten, dabei hat der Hund zu diesen zu rennen und verbellen. Sind die Helfer aus Sicht, darf der Hund nicht weiterbellen.

 

Zu der Unterordnung gehört die Leinenführigkeit, Freifolge und Bringen eines Gegenstandes.

 

All das hat Mimi geschafft und darf sich seit dem 10.11.2007 Wachhund nennen.