März 2011

Trainingslager beim HSV Panitzsch 19.03.2011

Der HSV Panitzsch hat am Wochenende vom 19.-20.03.2011 zum Traininglager der Kreisgruppe 6 (Sachsen) des SGSV eingeladen. Die, die uns kennen wissen, dass unser Verein eigentlich der Kreisgruppe 5 angehört, aber wir durften trotzdem mitmachen.

 

Samstagmorgen fuhren Spike und ich mit unseren 2 Frauchen nach Panitzsch. Unsere kleine Omi bekam einen Renterruhetag zu Hause. Nach einer rasanten Fahrt, Frauchen hatte etwas Zeitnot. Aber mit einem Bleifuß und etwas Glück schafft man es trotzdem noch fast pünktlich, am Ziel anzukommen.

Nach einer kurzen Gassirunde begang auch schon das Training.

 

Zu erst stellte sich der Trainingsleiter des und Obmann der Kreisgruppe 6 von Dirk Zillies.

Um den Teilnehmer zu zeigen, nach welcher Ausbildungsmethode vorgangen wird. Führte eine Sportfreundin vom HSV Panitzsch mit ihren Dobermannrüden einige Elemente aus der Unterordnung vor.

Kurz um, es wird durch Aktivierung durch Zwang ausgebildet. Klingt schlimmer als es ist. Das Wichtigste dabei bleibt die Bestättigung durch Spielzeug oder Leckerlies.

 

Nachdem der Dobermann vom Platz war, kam unsere große Stunde. Als Erste von allen Teilnehmern zeigten wir, was wir alles so können und was nicht. Naja das was sonst nicht so klappt, hat nach Franzi leider funktioniert. So konnte nur wenig Neues in der Unterordnung probiert werden. Nichts desto trotz wurde etwas am Steh aus der Bewegung (Normal- und Laufschritt) gepfeilt.

 

Nach einer langen Pause bis zum Schutzdienst, schaute Frauchen bei Spike zu. Er war in der Obedience/THS-Gruppe. Dort wurde, wie auch beim Training in Ostrau, an einer schönen Fußposition geübt. Wenn sein Frauchen noch etwas an ihrem Körpergefühl arbeitet, dann wird es wirklich super ausschauen.  Was Spike noch so an dem Tag getrieben hat, könnt ihr euch in den Bildern anschauen.

 

Im Anschluss an der Mittagspause wurde "geschutzdienstet". Bevor wir dann an der Reihe war, hatte Frauchen sich auch schon Gedanken gemacht, woran gearbeitet werden sollte. Es war das "Stellen und Verbellen", welches ihr nicht so gefällt. Bei meinem Verbellen sollten sich kleine Aussetzer reingeschmuggelt haben.

Ja okay, was soll ich sagen, nix war davon zu merken. Ich hab mich besonders angestrengt und ganz toll verbellt. Fauchen hat sich etwas geärgert, denn schon waren wir wieder "perfekt". Obwohl es doch gar nicht so ist. Dennoch hat Frauchen einiges aus dem Schutzdienst mit genommen.

 

Als Fazit können wir doch sagen, dass Frauchen und ich auf einem guten Weg sind. Es ist vielleicht auch ganz positiv, dass wir beide nicht mehr zu große Baustellen haben.

 

Der Tag hat auf jeden Fall ganz viel Spaß gemacht und war auch sehr interessant. Wir alle haben wieder viel Neues und Wissen mitgenommen.

 

Fotos findet ihr in unserer Galerie oder klickt hier.

 

 

Tschaui eure Aischa